Im Startspiel gegen Riwi konnte Beringen in Führung gehen und bis zum Rampo 6 diese auch behalten. Anschliessend kam wieder eine kleine Schwächephase der Beringer und der Satz war gleich weg. Diese Phase hielt auch nach dem Seitenwechsel an und Riwi zog schnell auf 6:1 davon. Alle Beringer kämpften aber und mit 4 Punkten in Serie war man bei 6:5 plötzlich wieder dran. Trotz guter Spielweise und teilweise gelungen Aktionen spielte dann aber Riwi ihre Überlegenheit fehlerfrei aus und auch Satz zwei ging klar verloren. Mit gleichen Vorzeichen ging es in den dritten Satz, in welchem Beringen überhaupt nicht auf Touren kam und als es 8:0 auf der Anzeigentafel stand, war schlimmes zu befürchten. Mit vereinten Kräften versuchte man aber doch noch ein paar Punkte zu ergattern und Riwi liess sich zu Fehlen verleiten, was den Satzverlauf änderte und plötzlich Beringen die Punkte machte. Mehr als 6 Punkte gab es aber für Beringen nicht mehr, bevor der erste Matchball von Riwi genutzt wurde und eine eher ungewöhnliche Partie erneut mit 3:0 verloren wurde.

Satzresultate: 7:11 / 6:11 / 6:11

Spiel zwei gegen den Gastgeber aus Jona war dann zu Beginn wieder nicht die beste Vorstellung der Beringer und der Satz ging schnell und klar an Jona. In Satz zwei wechselten sich die Punkte bis Ramo 6 immer ab und das Spiel war sehr ausgeglichen. Jona hatte den Hauptschläger ausgewechselt und Beringen konnte nun dagegenhalten. Erstaunlicherweise waren es dann die Beringer die erstmals zwei Punkte aneinanderreihen konnten und somit in Führung gingen. Jona steigerte sich aber und bei Rampo 8 war wieder alles offen. Mit vereinten Kräften, absolut fehlerfrei und teilweise sensationell geholten Abnahmen machten Beringen drei Punkte in Folge und der erste Satzgewinn war Tatsache. Der erneute Schlägerwechsel bei Jona bewerkstelligte dann wieder einen kurzen dritten Satz, welcher wieder klar verloren wurde. Wieder wechselte Jona auf der Schlagposition und sofort konnte Beringen in Führung gehen. Die 6:1 Führung für Beringer wurde dann aber durch eine kurze, schlechte Phase unnötigerweise hergegeben und Jona kam auf Rampo 6 heran. Die Klettgauer fingen sich aber auf und führten bis zum Satzball von 10:9 immer. Jona hatte mittlerweile wieder auf die stärkste Aufstellung gewechselt und trotzdem hatte Beringen bei 11:10 und 12:11 zwei weitere Satzbälle. Dani servierte in dieser Phase ausgezeichnet und erst nach drei direkten Punkten vermochte die Hintermannschaft von Jona wieder einmal einen Ball abzunehmen. Ab da spielte Jona aber wieder äusserst sicher und obwohl Beringen dagegenhielt und der Ball mehrmals über die Leine gespielt wurde, erzielten nur noch die jungen St.Galler Punkte und der Satz ging leider verloren. Obwohl der erste Satz in der NLB gewonnen wurde und ein zweiter möglich gewesen wäre, war die Stimmung bei Beringen schlechter als bei klaren 3:0 Niederlagen. Man war erstmals wirklich dran, hätte eigentlich Satz vier auch gewinnen müssen und allen war klar, dass es in diesem Spiel nicht nur am Gegner lag, sondern wir das selbst versemmelt haben.

Satzresultate: 6:11 / 11:8 / 5:11 / 12:14