Auch in der zweiten NLB Runde war das Wetter ein entscheidender Faktor. Kein Regen aber dafür starker Wind, manchmal sogar schon fast ein kleiner Sturm. Unter diesen Voraussetzungen konnte keine der in Beringen anwesenden Mannschaften schönen Faustball zeigen und alle Spieler hatte mit sich und dem Wind zu kämpfen. Obwohl im ersten Spiel gegen Oberi auf Beringer Seite deutlich mehr Faustballerfahrung auf dem Platz stand, kamen die Jungen Oberianer mit ihrer höheren Geschwindigkeit und schnelleren Reaktion besser mit den Windverhältnissen klar. Insbesondere die Abwehr auf Beringer Seite zeigte schwächen und vermochte sich nicht innert nützlicher Frist an die Verhältnisse zu gewöhnen. Beringen kam nie richtig ins Spiel und Oberi dominierte die Partie problemlos, so dass dieses Spiel mit einer klaren 3:0 Niederlage der Beringer endete.

Satzresultate: 8:11 / 6:11 / 5:11

Im Spiel zwei gegen Schlieren war die Ausgangslage deutlich besser, hatte vorher doch Oberi problemlos gegen Schieren gewonnen, da diese mit dem Wind nicht sonderlich gut klarkamen. Zum Leidwesen der Klettgauer änderte sich das aber bei Schlieren und vieles passte bei den Zürchern nun deutlich besser zusammen. Erfreulicherweise war aber auch die Defensive der Einheimischen wesentlich besser und auf beiden Seiten kamen die Bälle zu den Angreifern, wobei die Genauigkeit durch den Wind natürlich nicht optimal war. Während Schlieren die Fehlerquote bei diesen Verhältnissen aber tief halten konnte, agierten die Beringer Angreifer nicht immer erfolgreich und das Punkte-Fehler Verhältnis stimmte an diesem Samstag nicht, so dass auch dieses Spiel mit 3:0 verloren wurde.

Satzresultate: 7:11 / 8:11 / 5:11